Was darf es sein – Parkett oder Laminat?
Die klassische Frage, die ein jeder sich beim Einrichten einer Wohnung hinsichtlich des Bodenbelages stellt, denn der Bodenbelag ziert in den nächsten Jahren die Räumlichkeiten. Doch worin genau liegen die Unterschiede bei den beiden Bodenbelägen? Welche Vor- und Nachteile haben sie? Und was noch wichtiger ist: welcher ist der richtige für mich?
Fangen wir mit dem Laminat an. Dieses besteht aus zwei oder mehr miteinander verklebten Schichten: der sogenannten Trägerschicht und einer dünnen Dekorschicht, welche die Trägerschicht verziert und versiegelt. Die Dekorschicht imitiert dabei das Aussehen eines hochwertigen Bodenbelages, wie zum Beispiel Parkett. Laminat ist jedoch auch in anderen Mustern erhältlich, sodass den optischen Variationsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt sind und das Aussehen des Bodenbelages individuell anpassbar ist. Mit 10 bis 30 Jahren hat diese Art von Bodenbelag eine schon recht große Langlebigkeit.
Laminatböden besitzen oft schon Trittschalldämpfung und Oberflächenbehandlungen. Kombiniert mit ihrer meist geringen Einbauhöhe von wenigen Millimetern eignen sie sich – ein wenig handwerkliches Geschick vorausgesetzt – hervorragend zur Eigenverlegung. Viele dieser Laminatböden kommen dabei dank moderner Klicksysteme sogar gänzlich ohne Leim aus und so, im Falle eines Umzuges, wieder demontiert und in anderen Räumen neu verlegt werden.
Die robusten Laminatfußböden gibt es in vielfältigen Ausführungen. Diese reichen von unterschiedlichen Oberflächenoptik und Abriebfestigkeiten bis hin zu diversen Paneelstärken. Preislich unterscheidet es sich mit etwa 5 bis 30 € pro Quadratmeter deutlich vom teureren Parkett. Und im Gegensatz zu Parkett weisen Laminatböden eine geringere Empfindlichkeit gegen Feuchtigkeit auf.
Jedoch können auch diese gutaussehenden Bodenbeläge durch Feuchtigkeit zu Schaden kommen, beispielsweise durch Eindringen von Wasser in die Fugen, wodurch das Laminat irgendwann aufquellen und Blasen werfen kann. Daher ist es weniger für heimische Nasszellen, wie beispielsweise das Badezimmer, geeignet. Außerdem ist es, im Gegensatz zum Parkett, anfällig für Beschädigungen, da bereits knapp unter der Dekorschicht die preiswerte Trägerschicht liegt.
Nun zum Parkett. Das Parkett besteht aus Holz, zumeist Hartholz von Laubbäumen. Dieses wird dazu in der Regel in kleine Stücke gesägt und dann zu einem Muster zusammengesetzt. Diese Zusammensetzung von kleinen Holzstücken führt dazu, dass Parkett einen tragfähigen Unterboden benötigt; auf der anderen Seite wirkt genau dies jedoch einer Fugenbildung entgegen und ist durch seine geschlossenen Flächen sehr hygienisch.
Der größte Vorteil des Parketts ist sicherlich seine – mit bis zu 50 Jahren – hohe Langlebigkeit. Es lässt sich mehrfach abschleifen, wodurch es anschließend wie neu aussieht. Da Parkett aus Holz besteht, besitzt es – im Falle von gewachstem oder geöltem, anstatt lackiertem Parkett – durch seine Eigenschaft, Feuchtigkeit abzugeben oder aufzunehmen, luftregulierende Eigenschaften und sorgt so für ein angenehmes Raumklima. Außerdem ist es ein extrem robuster Bodenbelag, welches ihm durch sein hochwertiges Aussehen ein edles Flair verleiht. Und: während Laminat eher kühl wirkt, fühlt sich ein Parkettboden warm an.
Jedoch hat dies seinen Preis. Parkett gibt es ab etwa 20 € pro Quadratmeter aufwärts; ein stolzer Preis, obschon er, auf die Lebensdauer gerechnet, gering ist. Zusätzlich ist es, wie bereits erwähnt, anfällig gegen Wasser und andere Flüssigkeiten. Außerdem sollte beachtet werden, dass Parkett eine weit größere Einbauhöhe hat als Laminat. Dies kann im Extremfall dazu führen, dass Türen gekürzt werden müssen. All dies sollte vorher berücksichtigt werden.
Schlussendlich steht und fällt die Entscheidung für Laminat oder Parkett mit der Frage: „Was möchte ich?“
Für das Laminat als Bodenbelag spricht neben seiner einfachen Handhabung und seines geringen Preises eine große Auswahl an Mustern, wodurch Räume individuell gestaltet werden können.
Im Gegensatz dazu ist Parkett hochwertiger und robuster. Wer also Wert auf höchste Qualität in einer vergleichsweise trockenen Umgebung legt und bereit ist, etwas mehr in einen langlebigen Bodenbelag zu investieren, der ist mit einem Holzboden bestens beraten.
Wohnungen und Häuser richtig einrichten
Ein eigenes Haus ist etwas, was viele Menschen erst nach einigen Jahren bauen, da das Bauen nicht gerade billig ist. Als Alternative kann man sich auch eine Wohnung kaufen und diese dann selbst einrichten. Hat man es dann endlich geschafft, muss man dieses nur noch mit Möbeln füllen, um es wohnhafter und bequemer zu machen. In vielen Fällen machen die Menschen hier jedoch etwas falsch. Es gibt auch schon einige Dinge, die man beachten muss, wenn man das Haus erst baut, oder sich die Wohnung erst kauft.
So sollte beim Hausbau, oder Wohnungskauf, immer überlegt werden, wie viele Personen später dort wohnen werden. Es reicht dabei nicht, wenn man die Personen mitzählt, welche zur Zeit des Baus, oder des Kaufes, dort wohnen werden, da es immer dazu kommen kann, dass mehr Leute dort wohnen werden, als man zuerst gedacht hat. Wenn zum Beispiel Kinder zur Welt kommen, oder ein Freund fragt, ob er auch dort wohnen darf, kann es passieren, dass man dann zu wenig Platz hat. Deshalb sollte man das Haus so bauen, dass man auch in Zukunft genügend Platz zur Verfügung hat. Bei der Planung sollte dies unbedingt berücksichtigt werden und auch die Raumplanung sollte schon im Vorhinein gut durchdacht werden. So sollte auch klar sein, welcher Raum später wo sein wird. Dies ist vor allem für bestimmte Räume, wie die Küche, oder das Bad wichtig, da man zu diesen Räumen zum Beispiel Wasserleitungen verlegen muss.
Aber auch beim Einrichten gibt es Dinge, die unbedingt beachtet werden sollten. Die Einrichtung muss immer so aufgestellt werden, dass diese auch zusammen passt. So sollten nicht zu viele verschiedene Farben in einem Raum verwenden, da dies nicht zusammenpasst und stört. Besonders wenn Gäste zu Besuch sind, fällt es diesen auf. Auch zu viele Dekorationsgegenstände, oder Möbel, sind nicht gut dafür geeignet, einen Raum bequem einzurichten. Der Raum, in dem man zu viele Möbel stellt, wirkt schnell zu voll und erdrückend. Man fühlt sich dann nicht mehr wohl und auch auf Gäste wirk dies nicht sehr einladend.
Was besonders gut für jene ist, die erst vor kurzem ihr neues Haus, oder ihre neue Wohnung, bezogen haben, können auf sogenannte Diskonter zurückgreifen. Dort bekommen diese Leute ihre Möbel um einiges billiger, als bei den großen Möbelhändlern. Zwar sind diese auch qualitativ nicht ganz so gut, wie teure Möbel, jedoch sind sie sehr gut dafür geeignet, wenn man nicht ganz so viel Geld zur Verfügung hat.
Terrassendielen zum selber bauen!
Terrassendielen sind derzeit äußerst im Trend. Begutachten Sie an dieser Stelle alles, was es über den Themenkreis der Terrassendiele zu beachten gibt.
Was eine Terrasse ist, sollte bekanntlich für alle deutlich sein, das Wort “Diele” steht in diesem Fall für den Boden der Terrasse. Heiflt also, eine Terrassendiele ist ein kleiner oder dennoch auch grofler Ort, der beispielsweise anhand von Esche Thermoholz parkettiert ist, wo sich dadurch jeder wie zu hause fühlen kann.
Terrassendielen wirken gerade schön für draußen, demzufolge bspw. für hinter dem eigenen Eigenheim als Naherholungsort oder man kann eine Terrassendiele dennoch obendrein zum Essen nutzen. Wenn der Abnehmer jetzt aber glaubt, dass er ausgerechnet ein Eigenheim benötigt, um sich eine Terrassendiele erschaffen zu lassen, so irrt dieser sich, denn man mag auch einen Balkon jener groß genug ist als Terrassendiele in Gebrauch nehmen.
Vorteile besitzen die Terrassendielen doch einige, nehmen wir bspw. alleinig einmal das Aussehen her, man kann sich seine eigene Terrassendiele derart erzeugen, wie man persönlich sich seine eigene Terrassendiele vorstellt. Ein weiterer Benefit ist auch, dass man neben warmen Wetter auch auf der Terrassendiele auch speisen kann oder man entspannt direkt nur und vergisst gerade mal den stressigen Arbeitstag und lässt den restlichen Tag durch und durch ruhig und in Ruhe zu ende gehen.
Kann man sich eine Terrassendiele auch selber bauen?
Die Möglichlichkeit eine Terassendiele selber zu bauen,geht sehr wohl, aber man sollte allerdings Erfahrungen im verlegen mit Böden besitzen, anderweitig wird das nichts. Um sich eine eigene Terrassendiele zu bauen, kaufen sich der Abnehmer simpel seinen gewünschten Fuflboden und verlegt diesen anschließend. Ist dies getan, so sollten nur noch die übrigen Möbelstücke wie ein Tisch, Stühle etc. erworben und aufgestellt werden. Falls dies dann getan wurde und ebenso der Käufer gewissenhaft diese Vorstellung von einer Terrassendiele hatte, wie er sie vollzogen hat, dann ist man fertig und hat seine eigene Terrassendiele entwickelt. Glückwunsch!
Der korrekte Boden ist wesentlich!
Das kommt einigermaflen drauf an, ist natürlich klar, dass wenn ich helle Möbelstücke für die Terrassendiele käuflich erworben habe, dass man sich demzufolge keinen gelben Boden dazu kauft.
Der Traum vom Fertigteilhaus!
Welche Person träumt nicht vom schönen eigenen Haus? Sehr wohl wenn im Leben einst der Zeitpunkt gekommen ist, wo alles passt und der Traum nun echt entstehen kann. Da stellt sich flott die Frage, ob man sich ein jetzig stehendes Eigenheim kauft oder ein eigenes laut seiner Wunschvorstellung im Alleingang baut.
Tatsächlich kommt noch eine Dritte Auswahl zur bestehenden Quälerei dazu: Das Fertigteilhaus.
Die Abstimmung für das Fertighaus hat den aufgezählten Optionen gegenüber allerlei Vorteile. Da wäre zum Beispiel die Wahl des Grundstücks.
Das bereits bestehendes Haus zu erwerben, ist einerseits nicht einfach und hat grundsätzlich den Nachteil, dass es einzig an der Stelle angeboten wird, wo es erbaut wurde. Man mag es ungünstig erkaufen und dort hin verpflanzen wo es nach eigenen Wunsch platziert werden sollte.
Jetzt müssen wir den Verstand benutzen, wie dein persönliches Heim geschaffen sein sollte.
Aus welchen Baumaterialien soll es erbaut werden, wie soll die Raumaufteilung sein, die Dimension der Küche und Anbauten soll wohlüberlegt werden und so weiter.
Hat man einen bewährten Anbieter mit langjähriger Erfahrung im Fertighausbau aufgespürt, muss eigentlich die Gesamtheit des Bauprozesses sozusagen von alleine gehen. Man kauft ein Anwesen und lässt für einen kleine Kosten eine Grundplatte anfertigen. Jetzt kann es auch schon losgehen.
Man bespricht mit dem ausgewählten Fertighaus-Verticker das Aussehen und die Eigenschaften des geplanten Eigenheims bis in das kleinste Detail und hat seinen Kontingent am Heim durchaus erledigt, dadurch, dass man seine Ideen erklärt hat.
Für diejenigen unter uns, die natürlich jetzt auch noch etwas Geld einsparen wollen oder aus Lust Hand anlegen wollen, hält solcher Markt vielerlei diverse Varianten parat!
Wichtige Hinweise für das Bauen im Winter!
In der kalten Jahreszeit ein Heim zu errichten, benötigt allerhand Planung im Voraus. Folgende Ratschläge sollten Sie grade vor der Errichtung im Auge behalten:
In der kalten Saison kommt geschwind der Schimmel. Begründung dafür ist, da der Putz und der Estrich bei der eisigen Temperatur keinerlei Anlass verfügen um zu trocknen. Jede zweite Baustelle schimmelt, laut Bauberichten. Es bilden sich Folgekosten.
Wenn sie vorhaben,im Winter Ihre Unterkunft zu errichten, sollen Sie die Öffnungen mit Planen abdecken und Türen + Fenster frühzeitig in der Bauphase einbauen. Sollte Ihr Haus im Falle des Falles bis dahin kein Dach haben, sollten die Mauerwerkskronen anhand einer Folie abgedeckt werden. Sie können auch ein Notdach montieren, dass gleichfalls eine schützende Funktionalität verspricht. Auch für den Fall, dass die Auflentemperatur steigt, wie z. B. durch die ersten Strahlen der Frühlingssonne, hiflt das nach wie vor lange nicht, die kalte Jahreszeit ist vorüber.
Achten Sie darauf, sowie im Parterre zum Trocknen der Wände geheizt wird, sollte der Treppenschacht abgedichtet sein. Andernfalls gelangt die Auflenluft in das Obergeschoss und kühlt ab und beginnt zu kondensieren. Holz und Wände beginnen zu schimmeln.
Mit jener unserer Hinweise sind sie fit für die kalte Jahreszeit um Ihre Heimstätte vorzüglich und abzüglich von Folgeschäden zu erbauen.